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Datensicherheit

Wir verwalten unsere Notizen und Berichte in der von uns selbst entwickelten Pentest-Reporting-Lösung SysReptor (welche wir international an Pentesting-Teams vertreiben; source-available auf GitHub). Die Berechtigungsvergabe auf Projekte erfolgt stets nach dem Need-to-know-Prinzip. Gespeicherte Daten wie Bilder, Evidenzen, Datenbank-Einträge – sind serverseitig verschlüsselt (Encrypted Data at Rest; siehe auch Dokumentation von SysReptor) und die Übermittlung (Data in Transit) erfolgt ebenso verschlüsselt (mittels TLS/HTTPS).

Drei Monate nachdem ein (Re-)Test abgeschlossen wurde, werden die Berichte, Notizen und Evidenzen verschlüsselt und können nur mittels Hardware-Tokens und eines Vier-Augen-Prinzips wiederhergestellt werden (Verschlüsselung mittels Shamir-Secret-Sharing-Algorithmus; weitere Informationen: https://docs.sysreptor.com/insights/archiving/), bis sie nach Ablauf unserer Aufbewahrungsfristen automatisch gelöscht werden.

Die Kommunikation zwischen Komponenten unserer internen Netzwerke erfolgt Ende-zu-Ende-verschlüsselt (mithilfe eines Tailscale-VPNs; teils mit mehreren Verschlüsselungs-Layern).

Wir stellen jedem Pentester ein Smartphone mit eigener Dienstnummer und einen Computer zur Verfügung. Die Privatnutzung ist aus Sicherheits- und Datenschutzgründen untersagt. Mitglieder von Projektteams kommunizieren mit dem Signal-Messenger und verschwindenden Nachrichten. Computer halten wir über Microsoft Intune und Microsoft Defender for Endpoint auf dem aktuellsten Stand.

Alle Web-Pentest-Aktivitäten werden über lokale Proxyserver der Pentester (PortSwigger Burp) protokolliert und drei Monate nach Abschluss der Pentests bzw. der Retests gelöscht.

Zudem verfügen wir über Vertraulichkeitsvereinbarungen mit unseren Mitarbeitern.